Herzlich willkommen bei den Teutonen aus Berlin!

Wir sind Pfadfinderinnen und Pfadfinderin Berlin-Schmargendorf. Wir treffen uns im Dachgeschoss des Rudolf-Mosse-Stiftes in der Rudolf-Mosse-Str. 11. Wir gehören zum Bund der Pfadfinderinnen und Pfadfinder, dem größten interkonfessionellen Pfadfinder*innenverband in Deutschland.

Unser Stamm besteht aus Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen im Alter von 7 bis 25 Jahren. Unsere Gruppenabende finden regelmäßig einmal in der Woche statt. In den Gruppen verfolgen wir das Prinzip „Learning by doing“. So können sich alle soweit einbringen, wie sie möchten, eigene Erfahrungen sammeln und die Gruppe bereichern. Mehr zu den pädagogischen Hintergründen des Pfadfindens findet man hier.

Wie sieht das Leben im Stamm aus?

In den Gruppenstunden gehen wir so oft wie möglich raus, um in der Natur zu spielen, etwas über sie zu lernen und uns als Gruppe immer besser zu verstehen.

Bei Stammestreffen erleben wir tagsüber gemeinsam Abenteuer und abends lassen wir den Tag gemeinsam mit einer Singerunde ausklingen. Dazu gehören neben Gesang zu Gitarrenklängen auch ein Lagerfeuer und der eine oder andere Keks.

Auf Fahrt kommt alles zusammen.Wir schlagen unsere Zelte in der Natur auf, tagsüber gibt es Geländespiele und Programm und abends sitzen wir am Lagerfeuer und musizieren. Programmpunkte können sein: Schnitzen, Fackeln machen, Wellnessprogramm oder Gitarrenspielen lernen. Überall steht Spaß natürlich an erster Stelle!

Unsere Geschichte:

Gegründet würde unser Stamm am 2. Februar 1983, als sich einige Rover und Pfadfinder vom Stamm Kelten abspalteten. Man kam mit der damaligen Stammesführung und dem allgemeinen „Stil“ des Stammes nicht mehr zurecht. Die junge Aufbaugruppe hat sich schnell einen positiven Ruf erworben und fand nach einer Weile auch ihr Stammesheim, anfangs in einem Bauwagen hinterm Rudolf-Mosse-Stift.
Auf der Suche nach einem geeigneten und historisch stimmigen Wappen haben die Gründer herausgefunden, dass die Germanen und Kelten keinen Schimmer von Wappenkunde hatten. Sie besaßen also gar kein Wappen. Wohl aber führten sie Feldzeichen, um sich im Schlachtgetümmel nicht zu verlieren. Eines der gebräuchlichsten Feldzeichen war das Hirschgeweih. Dieses wurde nun das Wappen der jungen Aufbaugruppe der Teutonen.

Auf der Winterfahrt 1988/89 wurde das Verfahren entwickelt, mit dem sich fortan alle Teutonen ihren ganz persönlichen Stammesknoten aus Linoleum schnitzen sollten. So heben wir uns bis heute von fast allen Stämmen ab.

Mehr Infos:

Du weißt immer noch nicht so richtig, was Pfadfinder*innen so machen? Dann guck dir diesen Film an!

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